Archiv

Christkindlesgeschenk

Der zweite Besuch im diako-die Stadtklinik findet am 16.12. statt. Wir sind eine andere Besuchsgruppe als die Erste, am 2.12.. Auch die meisten der Besucher des Nachmittagscafes sind andere als vor zwei Wochen.

Gemeinsam genießen wir wieder Kaffee, Tee und Punsch mit leckerem Weihnachtsgebäck. Zusatzgast ist heute unser Besuchshund Hope. Er ist auch sonst in der ESG zuhause. Da wir uns außerhalb der Hygieneschleuse befinden, darf er mitkommen.

Auf dem Programm steht die Verschönerung der Zimmer mit Papiersternen. Wir schneiden sie aus buntem Papier aus und unterhalten uns dabei. Wer aufgrund einer Sehbehinderung nicht mitmachen kann wird derweil vom Hund unterhalten, auch wenn Versuche, ihn mit Zuckerstückchen zu füttern, scheitern und er das ungewohnte Bonbon gefügig wieder ausspuckt.

Zum Abschluss lesen wir gemeinsam zwei Geschichten, die uns zum lachen bringen.

Unser Fazit: Wir haben einen gemütlichen Adventsnachmittag in Wohnzimmerstimmung verbracht, ungezwungene Gespräche mit interessanten Menschen genossen. Der schön hergerichtete Raum mit leckeren Plätzchen, Stollen, Mandarinen, Punsch, Tee und Kaffee hat dazu beigetragen.. Uns freut es, dass die bunten Sterne und die Gelegenheit zum Reden echte Freude ausgelöst haben.

Und ganz zum Schluss freuen wir uns mit einem Patienten mit, der diese Woche von seiner Physiotherapeuthin einen echten Funken Hoffnung bekommen hat. Der Nachmittag war ein echtes Christkindlesgeschenk, sagt er.

Adventsliedersingen

Erster Besuch im Diako: Adventsliedersingen am 2.12.2017

Unser Besuchsprojekt im diako – die Stadtklinik beginnt am Wochenende des 1. Advent. An insgesamt vier Terminen im Dezember und Januar gehen wir Samstags auf die Geriatrie und bringen das mit, was an Leben in uns steckt. Vorbereitet haben wir uns mit Pfarrerin Ursula Bühler bei einem Einführungstag. Es ging dabei im einfaches, wie z.B. wo die Bremsen am Rollator sind und um kompliziertes, wie unbegreifbare Krankheiten, wie Demenz, Schlaganfall, Schwerhörigkeit und Parkinson. Die Vorfreude war gemischt mit einer Prise Unsicherheit. Was, wenn wir die Namen der PatientInnen vergessen? Ursula Bühler sagt aber, Ehrlichkeit ist immer das Beste. Vermutlich geht es den PatientInnen auch nicht anders als uns. Vergesslichkeit ist auf dieser Station ganz normal.

Am Samstag, den 2.12. geht es also los. Wir haben Plätzchen und Dekoration dabei. Außerdem kommen SängerInnen aus de ESG-Chor. Eine Gitarre, Liederhefte, Punsch und Kaffee werden vom diako gestellt. Nachdem die PatientInnen aus ihren Zimmern gekommen sind, geht es los. Wir singen das ganze Liederheft durch. Zwischendurch gibt es Geschichten. Wir bemerken im kleinen Besuchsraum, dass uns das Singen auch sehr gut tut. Eine Bewohnerin bedankt sich:  Der Tag wäre durch die Musik von einem schrecklichen zu einem schönen geworden. Wir freuen uns mit ihr!

Zum Schluss singen wir noch einmal für diejenigen auf dem Gang, die nicht aus den Betten kommen können. Die Türen stehen offen. Eine Patientin zieht mit uns im Rollstuhl den Gang entlang.

Erschöpft und erfüllt packen wir danach wieder unsere Sachen. Es war ein guter Nachmittag.

Besuchsprojekt

Studierende der Uni Augsburg und der Hochschule gehen ins diako – Die Stadtklinik, besuchen Menschen, die im Alter krank geworden sind und bringen ihnen ein Stück lebendige Normalität mit.

Das Programm ist:

2.12.17 Adventsliedersingen mit dem ESG-Chor

16.12.17 Kreative Weihnachtsvorbereitungen und Waffeln Backen

13.1.18 Vorlesen und Witze erzählen

27.1.18 Gitarrenmusik für die Seele

Teil 14 – Wittenberg am 23.09.2017

Heute erkunden wir unser langersehntes Ziel, die Lutherstadt Wittenberg. Es ist schön, wenn am Morgen nicht alle Sachen ihren Weg zurück in unsere Tasche finden müssen und wenn das Auto nicht gepackt werden muss. Plötzlich ist man so entspannt und hat so viel Zeit am frühen Morgen, dass es sich lohnt ausgiebig zu frühstücken.

Nach diesem Frühstück brechen wir bei Sonnenschein in die Lutherstadt auf. Unser erstes Ziel ist das Lutherhaus. Auf dem Weg dahin, durch die lange Fußgängerzone Wittenbergs, werden wir von einigen Buchhandlungen, Apotheken und dem großen Töpfermarkt, der an diesem Wochenende stattfindet, aufgehalten. Das ist aber alles andere als schlimm, denn wir haben ja Zeit. Am Lutherhaus angekommen schauen wir sowohl die Dauerausstellung, als auch die Sonderausstellung zu „95 Schätze, 95 Menschen“ an. Was für eine tolle Sammlung von Ausstellungsstücken und Inhalten, die wir dort besichtigen können.

Am späten Nachmittag besuchen wir, da wir morgen zu früh abreisen, um den Gottesdienst um 10.00 Uhr mitzuerleben, die Stadtkirche St. Marien um einen Gottesdienst in englischer Sprache, nach amerikanischem Modell zu feiern. Das war ein tolles Erlebnis und lässt uns unsere Tour gleich enden, wie wir sie in St. Anna am 10.9. begonnen hatten.

Zur Krönung des Abends allerdings machen wir die Innenstadt Wittenbergs unsicher. Zugegebenermaßen hatten wir uns ein wenig mehr Leben in der Stadt an einem Samstagabend vorgestellt, damit kann Wittenberg aber nicht dienen. Nachdem sich die Auswahl der Kneipen durchaus gering hält, entscheiden wir uns, abschließend für eine bürgerliche, den Wittenbergern gleiche Kneipe, die uns knapp 30 Jahre zurück versetzt. Nach einem isotonischen Kaltgetränk verabschieden wir uns dankbar und reisen zurück in die Jugendherberge, ins 21. gesamtdeutsche Jahrhundert.

Hiermit schließen wir unseren Blog über die große Tour nach Wittenberg. 843 Kilometer sind wir mit voller Vorfreude, strahlenden Gesichtern, von Anstrengung und Motivation geballt, gefahren. Alle Körperteile sind noch dran, keines haben wir auf Kopfsteinpflaster oder an Bergstichen verloren. Alle sind gesund mit einem Strahlen übers ganze Gesicht angekommen. Vielen, vielen Dank all unseren Sponsorinnen und Sponsoren, unseren Unterstützenden in jeglicher Form, egal ob zuvor oder während der Tour und danke unserem Herrn, dass er bei jedem Tritt in die Pedale bei uns war. Es war eine großartige Reise.

Teil 13: Ankunft in Wittenberg – 843 km

Wir haben uns auf unserer Reise über jedes Frühstück gefreut, denn wir können es sehr schätzen, dass andere Menschen es für uns zubereiten. Heute Morgen erfreut uns der Anblick von zu Röschen gefalteten Salamischeiben, gefächerten Gurken und geräucherter Leberwurst. Es ist ein Festmahl!

Gut gestärkt starten wir, heute allerdings nicht auf dem Fahrrad, sondern zu Fuß. Pfarrer i.R. Rothe zeigt uns seine Stadt. Wir singen, fragen, hören zu. Es gibt viel zu sehen: die Stadtkirche, die Schlosskirche, Bären und Inschriften auf den Häusern. Fast zwei Stunden sind wie im Flug vergangen.

Danach machen wir uns auf die Reise unserer letzten Etappe entlang des Elberadwegs. Wir strampeln gegen den Wind. Einmal müssen wir übersetzen, bemerken aber glücklicherweise frühzeitig, dass die angesteuerte Fähre in Pretzsch nicht in Betrieb ist. Wir setzen also in Pretin über.

Auf halber Strecke findet die Mittagspause mit Russischem Zupfkuchen auf dem Elbdamm statt. Zu uns stößt eine Gruppe verwirrter Norweger, die ebenfalls eine Fähre suchen. Wir können ihnen elegant auf Norwegisch den Weg übers Wasser beschreiben. Danach noch einmal ca. 30 km und wir sind in Wittenberg. Besonders schön war die Begegnung mit einem sportlichen Wildschwein, das versuchte, mit uns auf dem Feld um die Wette zu rennen.

Wittenberg überrascht uns mit erstaunlich vielen Besuchern. In der Jugendherberge haben wir junge lebhafte Zimmernachbarn und auch im Brauhaus ist viel los. Uns wird morgen sicherlich nicht langweilig werden in der Wiege der Reformation.

Teil 12: Halle – Torgau (768 km)

Am Mittwochabend nahmen wir die Einladung der ESG Halle an und besuchten den ökumenischen Gemeindeabend der beiden Studentengemeinden. Es begann mit einer liedfreudigen Andacht, anschließend feierten wir bei einem bayerischen Abend ein bisschen „Oktoberfest“ und diskutierten leidenschaftlich die Unterschiede der Anschauungen zum Abendmahl. Luther und Zwingli hätten ihre Freude gehabt! Übrigens: wir konnten unsere Diskussion nicht zu Ende führen. Schließlich wollten wir am nächsten Morgen wieder frisch weiterfahren. Unser Ziel ist schon nahe.

Am Donnerstag rasten wir in Rekordtempo von Halle nach Torgau. Auf unserer Tour de Reformation erreichten wir nach knapp 100 km das Ziel der Tagesetappe in knapp 5 Stunden. Unterbrochen wurde der Ritt nur von der üblichen Mittagspause. Endlich kamen unsere Konserven zum Einsatz. In Gruna überquerten wir die Mulde mit einer Fähre.

Unser Endteckerdrang ist nach wie vor ungebremst. Nach der Ankunft machten wir uns gleich auf, um einen ersten Blick auf die Stadt zu werfen. Schon jetzt freuen wir uns auf die Führung morgen früh. Freundlicherweise durften wir in unserer Unterkunft die Küche mitbenutzen sowie den Gartenpavillon.

Aubin & Friedrich & Tabea

Teil 11: Halle an der Saale – Händel, Salz und Pietismus 675 km

Was für ein Start in den Tag: im Klostergut erwachen wir, die einen freudig über den Genuss und Luxus wunderbarer Betten, die anderen in voller Erwartung auf die Eucharistiefeier, die wir gemeinsam mit den Zisterzienserinnen feiern werden. Passend nach der Eucharistie lächelt die Sonne durch die Wolken und begrüßt uns zum Frühstück. Gemeinsam mit einer (großen) Gruppe von Senioren schlagen wir uns (erneut) um das Frühstück. Allerdings hier um einiges stilvoller.

Nach der Stärkung für den vor uns liegenden Tag starten wir die anstehenden ca. 40 km, die uns fast wie ein Witz vorkommen. Bereits nach 2,5h kommen wir trocken und ohne Zwischenfälle in Halle an der Saale an, denn nach einem Kaffee und einem Stück Kuchen ist für 14.00 Uhr eine Führung in den Francke’schen Stiftungen angesagt. Ein völlig in der Materie stehender Herumführer zeigt uns in über 2,5h die gesamten Stiftungen mit allem was dazu gehört; dazu auch die Stadt Halle von oben, von der Spitze des Hauptgebäudes der Stiftungen.

Zu aller Freude durften wir drei VertreterInnen der Hallensischen ESG begrüßen, die uns bei der Führung Gesellschaft leisteten. Wie schön auch von hier jemanden kennenzulernen.

Nach der ausführlichen Führung richteten wir uns in der Jugendherberge ein und nach einem OBI-Besuch wurde fachmännisch Tabeas hinterer Schlauch repariert (das Loch war dann leider doch nicht zu hören, sondern musste mit Wasser gefunden werden). Die anschließenden Abendbeschäftigungen könnten vielfältiger nicht sein: auf der Suche nach dem richtigen Dönermann, mit einem Finale bei Subway oder der Gemeindeabend der KSG (röm.-kath. Studierendengemeinde) Halle.

Morgen steht die letzte schwierige und vor allem lange Etappe an, so dass es sich lohnt früh schlafen zu gehen.

Teil 10: Eisleben ca. 635 km

Heute Morgen sind wir nach unserem Frühstück und der üblichen Morgenandacht Richtung Eisleben aufgebrochen, erst ging es durch die Innenstadt von Erfurt und bald weiter auf schönen Fahrradwegen.

In Stotternheim gab es eine Gedenkpause beim Lutherstein. Dort hatte Martin wohl die Erfahrung mit dem Blitz. Eigentlich war schönes Wetter, aber plötzlich hat es auch bei uns geblitzt.

Nach der Hälfte unserer Strecke gab es wieder ein hervorragendes Picknick mit einem anschließenden starken Kaffee mit Kardamom nach syrischer Art.

Der zweite Teil des Weges ging meistens nicht mehr über angelegten Fahrradwege, sondern über Schotter oder Bundesstraße, ein Teil der Gruppe fand sich auf der Suche nach einem Bahnübergang auf einem Feld wieder, dass in einem abschüssigen Gebüsch endete. Doch das Ziel vor Augen konnte sie auch dieses Hindernis nicht mehr stoppen. Nach ungefähr 100 Kilometern war die Stadt endlich erreicht und wir trafen uns alle wieder in dem Kloster Helfta, dass für die Nacht unsere Herberge war.

Gemeinsam mit den Schwestern beendeten wir den Tag mit der Complet und begannen ihn um 7.30 Uhr (die Schwestern waren schon um 5.30 Uhr wach) mit einer Messe.

F. Korn

 

Teil 9: Erfurt – 535 km

Tag 9: Erfurt: das mittelalterliche grüne Herz Deutschlands

Nach einer relativ lauten Nacht mit über 20 endpubertierenden SchülerInnen erwachen wir, unterhalb der Wartburg ruhend, in der Jugendherberge Eisenach. Wir starten unsere heutige Tour dezimiert, denn es gibt zwei BeifahrerInnen. Neben dem üblichen Einkauf steht heute nämlich auch ein Waschgang an.

Die Radlertruppe fährt freudig los, stets behütet und beschützt von der Wartburg im Rücken. Zwar ist der Weg nicht ganz klar, aber nach einigen Konsultationen der vorgegebenen Wegbeschreibung, in Verbindung mit Google Maps, schaffen wir es, den schönen Radweg, der auf einer ehemaligen Bahntrasse verläuft, zu finden. Um dem Verkehr der B84 auszuweichen, beschließen wir, lieber eine Stunde durch die saftigen und matschig-grünen Wiesen Thüringens stetig bergauf zu waten bis uns das Wasser durch die Zehen sprudelt.

Nachfolgend gibt es herzlich wenig zu berichten, denn der Weg war einfach topp. Pünktlich zur Mittagspause erscheint Frau Sonne und beglückt uns, nicht nur mit blauem Himmel und wenig Wolken, sondern noch dazu mit vorgewärmten Bänken vor der leider verschlossenen Kirche in Goldbach. Unser Serviceteam vollendet den Genuss durch das mitgebrachte mittägliche Picknick.

In Erfurt angekommen, gestaltet sich die Suche nach der JH besonders einfach, dank Google Maps. Schon nach zehn Minuten sind wir da!!! Und dann geht es weiter: wir machen Erfurt unsicher. Besonders die BRD (vs. DDR) Verwurzelten unter uns betonen die außerordentliche Schönheit der thüringischen Landeshauptstadt, durch die uns unsere einheimische Mitfahrerin sachkundig führt. Nur wenn man in dieser Stadt steht, kann man sich überhaupt vorstellen, wie sich wohl Luther am Ende des Mittelalters gefühlt haben muss. Allerdings der Gedanke an seinen Dialekt sorgt für Irritationen. Wir lassen uns davon aber nicht abschrecken, sondern genießen den Abend mit Tabeas langersehnter    Bratwurst in der Hand. Wohl bekomm’s!

P. Heutling & T. Baader

Teil 8: der Thüringer Wald und Eisenach (466 km)

Großes Bangen vor dem 8. Reisetag, der steilste Teil unserer gesamten Tour, lag heute vor uns: der Rennsteig durch den Thüringer Wald. Während wir uns mental darauf vorbereiteten, wartete ein wunderschöner Sonntags-Frühstückstisch auf uns, der uns perfekt auf den Anstieg vorbereitete.

 

 

Da in Wernshausen heute leider (oder glücklicherweise) der Gottesdienst wegen Krankheit ausfallen musste, starteten wir etwas früher als geplant Richtung Ruhla. Anfangs noch am flachen Werratal-Radweg entlang, bezwangen wir die ersten steilen Berge in Steinbach. Plötzlich stieg einer von uns hektisch vom Rad ab und durchsuchte alle seine Taschen nach seinem Handy und fand es leider nicht: er hatte es bei einer Pinkelpause einen Kilometer vorher verloren. Glücklicherweise stand er 5 min später wieder vor uns – mit Handy.

Überraschend gut und flott, getrieben von Donner und dunklen Wolken schafften wir den steilsten Teil auf 700 Höhenmeter. Als wir in Ruhla an geplanter Gaststätte ankamen, begann 2 Minuten später der strömende Regen mitunter mit Hagel und Gewitter. Verabredet waren wir hier mit den Eltern und der Oma einer unserer Mitfahrer, die ganz in der Nähe in Thüringen leben. In einer langen Pause, bei leckeren Thüringer Spezialitäten und Kaffee und Kuchen erholten wir uns und warteten auf den Sonnenschein.

Als 2 Stunden später der Regen aufgehört hatte, wartete der schönste Teil der Strecke auf uns, er führte uns steil bergab nach Eisenach – hier hieß es „laufen lassen“.

DCIM100GOPRO

Wegen einer falsch angegeben Hausnummer, standen wir zu Beginn fälschlicherweise vor einem Altersheim statt vor einer Jugendherberge. Dank Google Maps fanden wir die versteckte Herberge dann doch – die Straßenbeschilderung ist aber noch verbesserungswürdig 😉

Herzlich Willkommen im Osten: ein ganzer Flur mit 4 Zimmern und insgesamt 14 Betten für uns alleine! Doch wir dürfen keine Zeit verlieren, schnell das Gepäck abgelegt und los geht’s zur Wartburg. Nach einem 30-minütigen Anstieg durch den Wald, befinden wir uns kurzzeitig im 16. Jahrhundert und fühlen den Ereignissen nach. Mit einem strahlend blauen Himmel und einer tollen Aussicht auf den Thüringer Wald endet unser 8. Pilgertag.

 

 

 

S. Zeier