Spirituelles

punkt7 – Augsburg betet für den Frieden

30 Minuten innehalten für die Nöte der Welt

Angesichts weltweiter Krisen und Meldungen über Mord, Terror und Vertreibung ruft die Veranstaltungsreihe „punkt7 – Augsburg betet für den Frieden“ dazu auf, Menschen in Not solidarisch zur Seite zu stehen.

Am siebten jeden Monats, abends um sieben Uhr, lädt punkt7 ein zu 30 Minuten Information, Reflexion, Stille und Hinwendung zu Gott. Die ökumenischen Andachten in der Friedensstadt Augsburg finden abwechselnd in St. Anna und St. Moritz statt. Die Initiative wird getragen von den beiden Kirchengemeinden St. Anna und St. Moritz, sowie der evangelischen und katholischen Citykirchenarbeit und der Fokolar-Bewegung e.V.

 

Augsburger Hochschulgottesdienste „Sich öffnen“

Wie spannend ist es, auf Entdeckungsreise zu gehen, wenn sich neue Räume vor uns öffnen! In der Begegnung und dem Kennenlernen bislang unbekannter Landschaften, Religionen, Kulturen, Menschen eröffnen sich neue Denkweisen und Lebensformen. Das bereichert und wirft belebende Perspektiven auf das Eigene. Beeindruckend zu sehen, wie Jesus sich auch den Ausgegrenzten geöffnet hat, wie er sich ihnen zugewendet und sie hineingenommen hat, damit sie wieder teilhaben können – in der Mitte der Gesellschaft.

Und doch: nicht immer fällt es leicht, sich zu öffnen. Es gibt auch Ängste vor dem Unbekannten und Fremden oder einfach nur die notwendige Zurückhaltung, um Zeit und Besinnung für das Eigene zu haben. In diesem Semester wollen wir diesen Fragen nachgehen: Wann ist es gut, sich zu öffnen? Wann ist es notwendig, auf der Basis unseres Glaubens Offenheit zu zeigen? Welche Chancen und welche Grenzen tun sich auf – in persönlichen und gesellschaftlichen Prozessen des Sich-Öffnens.

Auf Entdeckungsreise gehen, neue Räume, die sich vor uns öffnen, betreten – das ist faszinierend. Bislang unbekannte Landschaften kennenzulernen; Religionen, Kulturen und Menschen zu begegnen: da eröffnen sich neue Denkweisen und Lebensformen. Horizonte weiten sich. Das bereichert und wirft belebende Perspektiven auf das Eigene.

Beeindruckend zu sehen, wie Jesus sich den Ausgegrenzten geöffnet hat, wie er sich ihnen zugewendet und sie hineingenommen hat, damit sie wieder mitleben können – in der Mitte der Gesellschaft.

Und doch: nicht immer fällt es leicht, sich zu öffnen. Es gibt auch Ängste vor dem Unbekannten und Fremden oder einfach nur die notwendige Zurückhaltung, um Zeit und Besinnung für das Eigene zu haben. In diesem Semester wollen wir diesen Fragen nachgehen: Wann ist es gut, sich zu öffnen? Wann ist es notwendig, auf der Basis unseres Glaubens Offenheit zu zeigen?

Sich öffnen: Welche Chancen und welche Grenzen tun sich auf – im persönlichen und gesellschaftlichen Leben.

Termine: 5. Mai, 16. Juni und 7. Juli

Ort: St. Jakob

Die Ansprachen sind nachzulesen unter:
www.hochschulgottesdienste.de

 

 

Sämtliche Termine finden sich im Kalender, der an der rechten Seite zu finden ist.

Weitere Gottesdienste mit dem Studierendenpfarrer in St. Jakob:

www.augsburg-evangelisch.de